„Auch nicht teilbar ist das Sein, da es überall gleich ist. Weder gibt es ein stärkeres Sein noch ein schwächeres, welche den Zusammenhang störten; von Seiendem voll ist das Ganze."

Parmenides aus Elea, 520/515 v. Chr. - 460/455 v. Chr.,

einer der bedeutendsten griechischen Philosophen

Ganzheitlichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Untrennbarkeit von Körper, Geist, Seele hat schon viele Dichter, Denker, Philosophen, und Ärzte beschäftigt. Heute weiß man, dass der Körper von Geist und Seele nicht zu trennen ist. Die Verbindung, diese ursprünglichste Trilogie und Dreifaltigkeit für uns Menschen können wir sehr gut positiv nutzen und Kraft und Energie daraus schöpfen. Tun wir unserem „seelischen“ Herzen was Gutes, tun wir es auch automatisch unserem physischen Herzen und unserem ganzen Sein, mit jeder Ader und Zelle. Und ebenso umgekehrt. Tun wir unserem Körper was Gutes, wirkt sich das 1:1 auf die Seele und den Geist aus. Es ist nicht zu trennen und es gibt keine definierte Wirkrichtung. Alles beeinflusst alles.

 

Jede Erkrankung ist ein Sammelbecken verschiedener Symptome und Ausdruck des Körpers wie der Seele über den Zustand, der im Inneren herrscht. Die Ursachen, die darunter liegen, werden in der klassischen Medizin in aller Regel missachtet, sodass nur die Symptome behandelt werden. Doch wenn die Ur-Sache nicht verändert wird, wird diese Sache, die aus dem Ursprung kommt, immer wieder an die Oberfläche kommen und sich in Kleidern verschiedenster Symptome zeigen.

 

Nun endlich wird auch die klassische westliche Schulmedizin zum Umdenken angehalten, denn die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen die bahnbrechenden Ergebnisse darüber auf, dass Informationen vom Herzen zum Gehirn gesendet werden. Das ist eine Riesensensation, an die sich viele noch nicht heran trauen. Es werden sogar mengenmäßig mehr Informationen vom Herzen zum Gehirn geleitet als umgekehrt. Die Fachwelt steht vor einem kolossalen neuen Kapitel in der Geschichte der Medizin.

Es wurde zudem festgestellt, dass das elektromagnetische Feld des Herzens größer und stärker ist als das des Gehirns. Das EKG von Person X beeinflusst das EEG von Person Y, sofern die beiden Personen für kurze Zeit in der Nähe, sprich wenige Meter voneinander entfernt, standen. Bei Berührung ist die Wirkung noch intensiver und diese Verbindungen, auch das weiß man heute durch Studien, können raum- und zeitlos bestehen bleiben. Hier kann ich einen exzellenten Vortrag eines deutschen Herzmediziners empfehlen, der im Internet zu finden ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer bekannter werden auch die Studien über unsere Ur-Flüssigkeit, das Wasser. „Wasser hat ein Gedächtnis“ wird nun voller Staunen einander erzählt. Tatsächlich konnte untersucht werden, dass sich die Struktur von Wasser ändert, je nachdem welche Bilder dem Wasser gezeigt werden, welcher Musik es ausgesetzt ist, welche Worte es hört oder gar welche Emotionen ihm entgegengebracht werden. Bei diesen Studien kam heraus, dass je geordneter, sprich je liebevoller/gesünder/ganzheitlicher/harmonischer, die Aktivitäten gegenüber des Wassers waren, desto geordneter wurde seine Struktur und desto positivere Auswirkungen hatte das Wasser auf die Gesundheit der Menschen. Kriegsbilder versus liebevolle Bilder, Heavy Metal versus Klassik, „Ich hasse dich“ versus „Ich liebe dich“, Wut versus Dankbarkeit - all dies und sicher noch viel mehr, was wir noch nicht in Worte fassen mögen oder können, spiegelt sich im wahrsten Sinne des Wortes im Wasser wieder und verändert es strukturell zum schlechteren oder zum besseren Lebensmittel. Hier eine zu empfehlende Doku dazu:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese neuen Entdeckungen sind meines Erachtens erst der Anfang eines neuen Weges, den wir gehen werden. Im Universum schwirrt noch viel herum, das wir nicht sehen, riechen, hören oder mit Geräten messen können. Hätte man vor 500 Jahren jemandem von Radiowellen erzählt, ja gar von der Erdkugel oder dem Blutkreislauf, wäre man für verrückt erklärt worden. So gibt es auch heute noch und vermutlich so lange es Menschen auf diesem Planeten gibt, viel zu entdecken und die Wissenschaft immer wieder neu umzuschreiben. Doch alles ist (schon) da. Ob wir davon mit unserem Verstand (schon) wissen oder nicht.

 

Wir können uns viel mehr auf unser Herz besinnen und unserem Herzen folgen, ihm zutiefst vertrauen. Denn unser Herz weiß alles - bevor unser Verstand es weiß. Wissenschaftlich erwiesen.

"Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir 'Universum' nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich, seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber dies ist eine Art optischer Täuschung des gewöhnlichen Bewusstseins. Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis, das unsere persönlichen Wünsche und unsere Zuneigung auf einige wenige Menschen beschränkt, mit denen wir näher zu tun haben. Unsere wirkliche Aufgabe besteht darin, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir unser Mitgefühl und unsere Fürsorge auf alle Wesen und die Natur in ihrer ganzen Schönheit gleichermaßen ausdehnen."

 

Albert Einstein (14. März 1879 - 18. April 1955)

einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten.

 

 

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